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<span style="font-family: Arial, &quot;Lucida Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; ">die neue Bar im Kulturhaus Schwanen</span>

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Liebe Besucher der Schwanenseite,

das März/April - Heft des Schwanen ist da, und ich möchte Sie kurz auf zwei besondere Veranstaltungen hinweisen. Da ist „Jasmin“ (6.3.), ein Theaterstück von und mit Fadi Al Sabbagh. Das Stück hat der Schauspieler und Regisseur 2015 geschrieben, die Uraufführung fand im Schwanen statt. Jetzt hat der Waiblinger mit syrisch-deutscher Biographie sein Stück verändert und zeigt es wieder in "seinem" Haus. Die Sprache ist Deutsch, einige arabische Sätze sind nach wie vor dabei. Wie schnell kann eine neue Heimat entstehen? Ist der Versuch "hier und jetzt" vielleicht (oder auch nicht) viel zu früh? Welche Untiefen gibt es?

 




Und dann ist da  das "Viel Zu Früh – Festival" (13.3. + 14.3.). Dieses ist jetzt definitiv zu früh, auch eine Produktion, die eng mit dem Haus zusammenhängt. Der junge Schwanenmitarbeiter Alex Thielert und sein Musikerfreund Joe Maurer machen das zum zweiten Mal, 2 Tage und 10 Acts (Mainstage & Sidestage) in Sachen Rock, Balkan und Ska. Junge Musik muss von jungen Programmmachern geplant und organisiert werden. Und gleich hat das Beispiel ein weiteres Ding ermutigt, das Ceil-Konzert mit 3 weiteren Bands am 18.4.. Und nicht zuletzt sind die 2monatlichen Sorglos Song Slams eine Veranstaltung von Leuten und für Leute vor allem in den Zwanzigern. So viel für jetzt. Natürlich gibt es noch anderes, das gleichermaßen lohnt, entdeckt zu werden.


Cornelius Wandersleb

 

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